Supervision

(DGSv)

Was biete ich als Supervisorin?  

 

 

Wertschätzung, Achtsamkeit, Authentizität

 

Gegenstand der Supervision ist, wie Sie als Person oder wie das Team berufliche Bedingtheiten, Rollen, Fälle, Themenfelder erlebt und welche Unstimmigkeiten oder Veränderungswünsche da sind oder offenbar werden. Zum Reflexionsprozess gehört von meiner Seite Wertschätzung, klärendes Verständnis, Stärkung, Ressourcenaktivierung und der systemische Blick.

Von Ihrer Seite braucht es erst mal nur die grundsätzliche Bereichtschaft sich einzulassen. Auch die strukturellen Bedingungen können Thema sein da, wo sie wichtig sind. Ebenso können biografische Bedingtheiten in der beruflichen Reflexion eine Rolle spielen, so weit es im jeweiligen Setting passend ist. Mein Beratungsansatz im Einzel- oder Gruppensetting ist beziehungsorientiert, erlebensorientiert und systemisch betrachtend. Das heißt wissenschaftbasiert und je nachdem auch methodenintensiv. Ob themen- oder fallzentriert oder teamorientiert gearbeitet wird entscheiden Sie nach Ihrem Bedarf.

 

Meine Grundhaltung ist humanistisch geprägt und zeigt sich in Achtsamkeit, hoher Präsenz sowie Echtheit und warmherzigem Umgang.

Feldkompetenzen

 

Soziale Arbeit (Soziale Dienste, freie Träger der Familien- u. Jugendhilfe, öffentliche Träger / ASD)

 

Ich habe viele Jahre in der Familien- und Jugendhilfe sowohl an der beraterischen wie auch sozialpädagogischen Basis gearbeitet mit Kindern, Jugendlichen, Eltern und ebenso im Rahmen der Hilfeplanung mit Jugendämtern, Schulen und Eltern. Hinzu  kommen Jahre der Erfahrung als Koordinatorin und Führungskraft in einem Träger, den ich mit aufgebaut habe. In dieser Zeit  habe ich einzelne Fachkräfte wie Teams beraten, angleitet, unterstützt und durfte erleben, wie Sicherheit, Vertrauen und Stabilität zunahmen.

 

Als Supervisorin arbeite sowohl mehrperspektivisch als auch systemisch und von der Grundhaltung her personzentriert. Ich biete 

I

  • Fallsupervision

  • Teamsupervision

  • Supervision zu Fragen der Wirksamkeit, Zielerreichung, Prävention, Gesunderhaltung im Job, Strukturanalysen und konstruktivem Umgang mit systemrelevanten Strukturen und Vieles mehr.

 

Bei all diesen Fragen ist Supervision ein Reflexionsprozess, in dem Klärung passiert, Rollen und Grenzen betrachtet werden, persönlich-berufliche Kompetenzen gestärkt werden und Entlastung stattfindet. Supervision bedeutet damit Klärung und Selbsttärkung und gerade auch Ressourcenaktivierung. Dies führt zu klarer Kommunikation und damit zu mehr Arbeitszufriedenheit.

 

SCHULE (Supervision für Lehrer, Schulleitung, Teams /Teamleitung)

Zu meiner beruflichen Erfahrung in der Familien- und Jugendhilfe gehörte die enge Zusammenarbeit mit Schule - aus verschiedensten Perspektiven (Beratung und Begleitung von Schülern, Eltern, LehrerInnen, Schulleitungsteams sowie eigener mehrjähriger Unterrichtstätigkeit).

 

Themen der Supervision sind hier zum Beispiel:

  • Störungsfreier Unterricht: eine Illusion oder machbar?

  • Fallsupervision zu Schülerverhalten

  • Reflexion der Lehrerrolle und er Person

  • Elterngespräche führen, Auseinandersetzungen mit Eltern

  • Selbstreflexion: Wie komme ich als Lehrer mit der Klasse, mit schwierigen Schülern, Eltern, Kollegen besser klar?

  • Kommunikationsebene: Wie kommt das wirklich an, was ich sage?

  • Wie kann ich die Lust am Lehrer*innen-Sein erhalten, nicht in Erschöpfung geraten, weiterhin gerne Lehrer*in sein oder wieder werden?

  • Wie kann ich Erfolge erleben, gewünschte Ergebnisse in der Klasse, mit den SchülerIinnen, erzielen?

  • Und wie gehe ich mit dem System Schule um, mit den vorgegebenen Strukturen, den Ansprüchen, den Vorgaben, Richtlinien?

Reflexion ist der Weg, auf dem konstruktive Kommunikation als Methode hinzukommt, mit dem Ziel oder dem Ergebnis zum Beispiel höherer Arbeistzufriedenheit.  Je sicherer, klarer, präsenter ich damit als LehrerIn sein kann, um so größer wird meine Zufriedenheit und die Zufriedenheit der SchülerInnen oder der Klasse. Beides hängt eng zusammen, aber nicht alles hängt an der LehrerInnenperson. Diese Grenzen genau zu erkennen und hier Strukturen zu klären heißt, sich selbst zu entlasten und wirksamer zu sein oder zu werden.


Gesundheitswesen

Nach meiner mehrjährigen Tätigkeit als Dozentin im Krankenhaus (Krankenpflegeschule) und dort auch Ansprechpartnerin für  Gesprächsführung (ÄrztInnen, KrankenpflegerInnen, andere medizinische Fachkräfte) habe ich einen intensiven Einblick in das Arbeitsfeld bekommen. Gelingt die Kommunikation, die Gesprächsführung, ist vieles für medizinisches Personal wie für PatientInnen leichter, machbarer, ergebnisrelevanter und trägt zur Gesundwerdung oder Gesunderhaltung bei. Gerade im System Krankenhaus ist das eine besondere Herausforderung. Denn es geht um mehr (persönliche)  Gesundheit und konstruktive posititve PatientInnenversorgung quasi auf der Basis von "Krankheit" als System. Wo Sie anfangen, mit Unterstützung von SupervisorInnen, die Bedingungen (der beruflichen Rolle, der Organisation, der Patienten, des Gesundheitssystems) konstruktiv zu reflektieren, werden Sie mehr verändern können für Sie selbst oder / und Ihr jeweiliges Team und dann werden Sie schauen können, was auf der Struktur- oder Systemebene möglich ist.


Medienbranche (Journalismus, Film u. TV)

Was ein gutes Drehbuch ist, darüber gibt es viele tausend Regalmeter. Wie ein Drehbuch besser werden kann, dazu gibt es methodische Herangehensweisen wie Drehbuchaufstellungen, figurenbiografische Arbeiten, dialogische Gesprächsführung, Teamkommunikation. Wie Sie selbst als DrehbuchautorInnen mit Ihrer Rolle und Ihrem kreativen Output unter den Bedingungen der Branche zurecht kommen, kann in der Einzelsupervision reflektiert werden. Was es bringt? Mehr verstehen, mehr Entlastung, vielleicht auch mehr Kreativität. Es kommt darauf an.  

Email: office(at)christa-kosmala.de
Tel: 0221 / 41 19 21

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